Eingebetteter Mediation-Intake für Websites von Mediatoren
Intake sollte zum bestehenden Workflow passen
Viele Mediatoren haben bereits eine Website oder ein Portal, über das Anfragen beginnen. Eingebetteter Intake macht daraus einen strukturierten Vorbereitungspunkt statt eines getrennten Prozesses.
Die Einbindung in den vorhandenen Einstieg erspart den Beteiligten einen Neustart an anderer Stelle. Ziel ist hilfreicher Kontext, bevor für jede Person ein eigener privater Link erstellt wird.
Warum Kontrolle über den Falltyp wichtig ist
Manche Websites bedienen viele Konfliktarten und sollten allgemeine sowie Familienmediation anbieten. Andere Seiten beschreiben nur einen Dienst und sollen automatisch den passenden Weg verwenden. Disputell unterstützt beide Muster.
Bei beiden angebotenen Wegen wählt die Person die Art des Falls. Für ein spezialisiertes Angebot kann die mediierende Person einen Standardweg ohne sichtbare Auswahl festlegen.
Was Teilnehmende sehen
Sind beide Wege aktiv, erscheint die Falltyp-Frage zuerst. Ist nur ein Weg aktiv, wird keine Auswahl gezeigt; der gewählte Standard wird im Hintergrund gespeichert und startet den richtigen Vorbereitungsfluss.
Der Familienweg sollte behutsamer nach Kindern, Wohnen und Dringlichkeit fragen. Der allgemeine Weg behält eigene Fragen; keiner sollte zu Anschuldigungen anleiten.
Nutzen für die Vorbereitung
Eingebetteter Intake kann vor der ersten Sitzung strukturierte Informationen sammeln, getrennte Teilnehmerbereiche erhalten und die spätere mediatorinterne Zusammenfassung unterstützen.
Die Zusammenfassung bleibt der mediierenden Person vorbehalten und bewahrt Sichtweisen und Unsicherheiten. Sie ersetzt keine fachliche Beurteilung und gibt weder Rechtsrat noch Einigungsempfehlungen.
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Wie Disputell diese Vorbereitung unterstützt
Disputell ist ein Werkzeug zur Vorbereitung vor der Mediation. Jede teilnehmende Person durchläuft vor der Sitzung ein eigenes geführtes Vorbereitungsgespräch.
Der Mediator erhält einen privaten Arbeitsbericht nur für Mediatoren, der Ansprüche, Anliegen, Zeitpunkte, Lücken, Widersprüche, Unsicherheiten und mediationsrelevante Fragen ordnen kann.
Teilnehmerkonten bleiben getrennt und der Bericht wird nicht mit den Teilnehmenden geteilt. Der Bericht ist nicht faktisch verifiziert, bietet keine Rechtsberatung, entscheidet nicht über Glaubwürdigkeit und empfiehlt keine Ergebnisse. Die Verantwortung für professionelles Urteil und Verfahren bleibt beim Mediator.
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